Das schwere Dino-Labyrinth richtet sich an Kinder, die längere Wege und viele Abzweigungen mögen. Die Lösung verlangt Geduld, eine Strategie und die Bereitschaft, nach einer Sackgasse neu anzusetzen.
Drucker, Papier, Bleistift, Radiergummi und zwei Farbstifte
Ideen für diese Seite
1
Eine Strategie wählen
Das Kind kann vom Start aus suchen oder versuchsweise rückwärts vom Nest beginnen. Beide Methoden führen zu neuen Beobachtungen.
2
Geprüfte Wege markieren
Sackgassen werden mit kleinen Punkten gekennzeichnet, damit derselbe Weg nicht mehrfach untersucht wird.
3
Lösung erklären
Nach dem Finden beschreibt das Kind, welche Strategie geholfen hat und an welcher Stelle es umdenken musste.
Was Kinder dabei üben
Die schwere Variante trainiert systematisches Vorgehen, Ausdauer und Fehlerkontrolle. Kinder müssen Informationen über bereits geprüfte Wege behalten und ihre Methode anpassen. Das anschließende Erklären macht die eigene Problemlösungsstrategie bewusst.
Dino-Wissen zum Weitererzählen
Nester verraten Paläontologinnen und Paläontologen mehr als nur die Form der Eier. Anordnung, Schalenreste, Jungtierknochen und Sediment können Hinweise darauf geben, wie ein Nest gebaut wurde und was nach dem Schlüpfen geschah.
Gut zu wissen
Häufige Fragen
Was hilft bei einer festgefahrenen Lösung?
Kurze Pause machen, bereits geprüfte Sackgassen markieren oder versuchsweise vom Ziel aus rückwärts suchen.
Ist das Labyrinth nur für Grundschulkinder?
Die Altersangabe ist eine Orientierung. Jüngere, rätselerfahrene Kinder können es gemeinsam mit einem Erwachsenen versuchen.